Perception of Light

Photography and more

Tausendundeinenacht

Lange ist es her seit wir begonnen haben Ferdinands-Decke zu erstellen – eine Wood slate Optik solls werden. Und hinten in der Mitte das seit bald 1.5 Jahren eingesetzte Sternenguckfenster – das muss natürlich ins Gesamtbild integriert werden. Ah ja und dan sind da ja noch die Hängeschränke, die müssen da auch mit eingeplant werden.

Der einfach Mittelteil inklusive den LED-Streifen haben wir schon länger fertig und auch auf unserer grossen Reise letzten Herbst spazieren gefahren. Aber der mühsamere Teil, also alle Ränder und Abschlüsse haben wir mit einer Leichtigkeit vor uns hergeschoben und vertagt bis uns nun im sage und schreibe zweiten Ausbaujahr nichts mehr anderes übrig blieb als das endlich anzugehen.

In der Garage der besten Schwiegereltern gings also über die Weihnachtstage an die Holzlatten, immer im Wissen, dass der Tag bei einem feinen Kaffi und Schwatz in der Küche startet – macht das ganze viel schöner.

Der Eichenholzrahmen für das Dachfenster gabs in seinen Einzelteilen bereits seit letztem Sommer, der Lieblingsmann war fleissig. Der musste also nur noch korrekt zusammengeschraubt werden… Aber dann die Frage wie wir die Aussparung für das integrierte Licht machen. Einfach einen länglichen Ausschnitt wär ja langweilig gell, deshalb haben wir gefühlte tausend Löcher gebohrt. Gibt imfall saumüde Arme aber bescherrt dann im fertigen Zustand dafür eben ein tausendundeinenachtfeeling. Hurra.

Der Rest beschreibt sich einigermassen langweilig da die Dinger dann einfach noch zugeschnitten und geölt wurden. Auf die mühseligen Anpassungen an genannten Hängeschränken und sonstigen Rändern, da trotz möglichst genaustem Arbeiten immer alles krumm und schief ist, mag ich nicht eingehen. Mühsam wars und wunderbar als es dann geschafft war. Besonders „schön“ war der Moment als kurz vor Schluss wegen 5 Schrauben nochmals eine Fahrt zum verhassten Hornbach nötig wurde. Mag Orange also mittlerweile nicht mehr sehen.

Uns gefällts – halten tuts auch immer noch was auf holprigen Tessiner Sträschen erprobt wurde. Es kommen nun noch die Türverkleidungen vor dem grossen Ferdiroomtourvideo (also eventuell – mal schauen ob er sich den so präsentieren mag). Da haben wir heute mal geistig gestartet. Erfahren tut man, wenns denn interessiert, wie immer hier

Und zum Schluss noch einen speziellen Dank an die Köchin all der feinen Zmittagessen.

1 thought on “Tausendundeinenacht

  1. Einmal mehr toller Eintrag, schade dass Ferdy fast fertig gebaut ist. Auch wir geniessen den feinen Kaffi, den Schwatz und das Mittagessen mit euch immer wieder🙏 Ihr und Ferdy seid bei uns immer herzlich willkommen❤️ die besten……

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