Kürzlich haben wir mal wieder ab uns selbst gelacht – auch nach einem Jahr ist die Vorstellung vs. Realität was bis wann geschafft ist nicht ganz stimmig. Tja was solls, seit Januar sind wir wieder ein Stück weiter und wir sind ganz zufrieden mit uns (ich auf jeden Fall und hoffe der Mann doch auch).
Kürzlich haben wir mal wieder ab uns selbst gelacht – auch nach einem Jahr ist die Vorstellung vs. Realität was bis wann geschafft ist nicht ganz stimmig. Tja was solls, seit Januar sind wir wieder ein Stück weiter und wir sind ganz zufrieden mit uns (ich auf jeden Fall und hoffe der Mann doch auch).
Mittlerweile ist im Ferdinand nichts mehr zu sehen von Schafen und Schläuchen, die Seitenwände sind nun angebracht (dauerte ebenfalls viiieeellll länger als gedacht). Ebenso liegen zu Hause die restlichen Fichtenlatten für unsere Decke rum – nachdem wir gesehen haben, dass da ganz viele schöne im Baumarkt angekommen sind, haben wir diese gleich mitgenommen. Allerdings erst nach dem wir eine halbe Ewigkeit vor dem Regal mit der weissen Farbe gestanden haben. Ja was nimmt man denn nun…. Das Eierschalenweiss, das Neuschnemannweiss, das Altschneemannweis, das Säbelzahn(tiger)weiss oder eben das Barty(ähm Baryt)weiss? Andere Frauen kennen das wohl von der Wahl des Hochzeitkleides, da kriegt man – meistens wenigstens (jedenfalls in all den gelesenen romantischen Schnulzen) – ein Glas «Blötterliwasser» dazu. Wir haben uns dann eben für Barty entschieden und hoffen das kommt gut. Denn es muss gesagt sein, dass bezüglich sonstiger Farbwahl bereits ein Fehlentscheid zu Hause rumsteht. Braucht jemand petrolblauen Acryllack?
Es gibt also genug zu tun, deshalb gibt’s an dieser Stelle nur ein kurzes Update. Wie gesagt haben wir die Wandverkleidungen montiert, das ist einigermassen gut gegangen bis auf wenige Teile (die aufgrund meines Arbeitseinsatzes auf der SAC Hütte praktischerweise in meiner Abwesenheit fertiggestellt wurden). Es folgte das Verspachteln der zahlreichen Schrauben und Fugen. Es folgte die bis anhin grässlichste Arbeit überhaupt, nämlich das Abschleifen all der so behandelten Stellen. Wir haben sorgfältig den Ferdi überall abgedeckt und abgeklebt und dann gings los – mit Maske und Taucherbrille (wird garantiert kein neuer Modetrend). Im Nu sahen wir um Jahre älter aus und konnten uns mal mit dem Gedanken an die graue Haarpracht in späteren Jahren anfreunden. Mit dem Ergebnis aber zufrieden und nach etlichen Putzrundgängen kam dann die weisse Grundierung an die Wände, eine doch sehr gemütliche und zufriedene Arbeit dieses Pinseln. Es folgt der weitere weisse Anstrich und dann können wir dann mit der Innenausstattung weitermachen. Es folgen wohl die ersten Möbel, die Fertigstellung der Decke mit LED-Leuchte usw. Sehen wir wohin es uns als nächstes treibt und wie weit wir vor der nächsten Reise kommen.
Und als ob der gute Ferdinand nicht genügend Aufmerksamkeit bekommt, will der gute noch in den Service….








