Respektive in Baile Herculane (Herkulesbad). In erster Linie mangels Kletterfürer habe wir nur den einen Spot im Vorfeld ausgewählt. Es scheint ein sehr spannender Ort zu sein mit vielen Kontrasten – der geschichtliche Hintergrund ist sicherlich interessant mit den Römern und Sissi (wer Lust hat kann das ja googlen). Leider verfallen die alten Gebäude seit einigen Jahren und es gibt scheinbar Bemühungen, gerade um die Restaurierung des alten Bades, aber da ists scheinbar schwer mit den Besitzverhältnissen. Nebenan finden sich wirklich grässliche Hochhäuser und hässliche Hotels – mochte das fast gar nicht fotografisch festhalten ausser das Hotel “Fondant“. Ah ja und es gab ein Hotel Ferdinand 😊.
Auf der Fahrt viel vor allem der viele Abfall, die Strassenhunde und die eher ärmlichen Verhältnisse auf. Irgendwie tingelten wir entlang der Lastwagentransitroute so kam auch immer mal wieder das Flair von Strassenstrich auf.
Aber zum Klettern, anschliesend an das speziell wirkende Herkulesbad folgt der National Park und da finden sich die Angels Wings – was für ein schöner Ort. Chrigi war im siebten Kletterhimmel – ich war abgemüht und kam mit seiner Hilfe auch mal oben bei einer Route an. Aber schon nur da oben zu sein war wunderbar und ich so auch mit Sichern völlig zufrieden.
Aber irgendwie zog es uns weiter und wir machten uns auf den Weg nach Bulgarien. Entlang der Donau fuhren wir Richtung Belogradschik – in die Pfalz fernab von Deutschland sozusagen. Schön hier.















