Wir haben zur Weiterfahrt von Meteora einen super Tag erwischt – es war seit Reisebeginn der erste Regentag. Am Morgen gings durch die nebligen Hügel und weiter auf der Autobahn – wo es dann so richtig schüttete, war ein wenig gruslig wie der Wind da die Wassermenge über die Fahrbahn wischte – Richtung Lefkada. Eigentlich wollten wir einen Übernachtungsspot am Meer anfahren aber bei dem Wetter machten wir ein wenig früher halt. Es gab noch einen gemütlichen Filmnachmittag im Ferdi mit prasselndem Regen auf dem Dach.
Am nächsten Morgen fuhren wir das letzte Stück nach Lefkada – da solls gut zum Fliegen sein. Und wir trafen die wohl abenteuerlichste Strasse auf der ganzen Insel an. Es war super eng, steil mit viel Steinen auf der Fahrbahn und zum Schluss noch einem grossen Felsbeocken auf der Fahrbahn. Ferdi hat mit wenigen Millimetern Abstand kratzfrei durchgepasst – zum Glück.
Unten fanden wir uns an einem wunderschönen Strand wieder und beschlossen gleich wieder hoch zu laufen um noch runterfliegen zu können – Wind und Wetter passte grad so guet. Also gings 3 Stunden und 700 hm wieder hoch zum lustigsten Startplatz den ich je gesehen habe. Das war ne Bar mit Kunstrasen in der Mitte. Zum Glück hatte die schon zu so konnte mein Pilot entspannt und ohne Zuschauer agieren.
Es folgte ein wunderbarer Flug – sicher ein Highlight unserer Reise.
Weiter gings zum klettern nach Mytikas – es war sauheiss. Wie kommts, dass in den warmen Ländern eigentlich fast keine nordausgerichteten Klettergebiete zu finden sind? Aber das Meer und der Schwumm darin war Nahe und unsere Aussendusche war anschliessend auch noch im Einsatz. So konnts salzfrei weitergehen.
Es wurde hin und her überlegt wo wir die letzten Tage verbringen wollen und machten uns dann wieder auf den Weg…















