Vom Winde verweht rauschten wir über die Autobahn durch Ungarn in Richtung Rumänien. Da gibts jetzt wirklich nicht viel zu sagen – es war ein reiner Fahrtag. Morgens gings los und ziemlich bald, nicht das es gross aufgefallen wäre, da war bloss ein Begrüssungsschild am Autobahnrand, überquerten wir die Grenze nach Ungarn.
Ja was soll ich sagen, das Land war ja nicht malmauf der vorgängigen Liste gelandet wo wir hin wollen und das durchfahren hat uns auch nicht weiter zum anhalten motiviert. Es ist flach, flacher am flachsten (ist das noch deutsch?) und windig, saumässig windig. Die ganze Zeit. Der arme Ferdinand wurde richtig vom Wind herumgeschubst.
Der Grenzübergang nach Rumänien war dann deutlich als solcher erkennbar – da wollte doch tatsächlich mal einer unsere Ausweise sehen. Landschaftlich gings gleich flach und langweilig und immer noch windig weiter. Ah ja auf der Autobahn auch noch getankt und gemeint der Ferdinand ist happy. Dann fahren wir ab der Autobahn langsam in die Hügel von Rumänien – und was macht der dämliche Ferdinand, er möchte AdBlue. Ach ja – wir hatten Glück, da waren unzählige Tankstellen auf Google Maps sichtbar, nur leider sahen die in Echt nicht mehr so in Betrieb aus 😅. Aber dann kurz vor schlechter Laune erblickten wir irgendwo im nirgendwo eine Adblue Zapfsäule. Hurra.






